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Theater  

Die Arbeitsweise der TGGK
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Die Arbeit der Theatergruppe unterscheidet zwei in sich geschlossene Phasen, an deren Ende die Schülerinnen und Schüler entscheiden, ob und in welcher Form sie mit der Theaterarbeit weiterfahren wollen. Das Angebot der Theatergruppe richtet sich dann nach diesen Wünschen.

Phase 1: Einführung in das Theaterspielen

Der Einstieg in die Theatergruppe erfolgt über die Einführung in das Theaterspielen. Sie berücksichtigt die Fähigkeiten und Wünsche der Schülerinnen und Schüler und legt die Basis für die weitere Arbeit. Auf dieser Stufe erfolgt eine Einführung in Grundlagen (Körper, Stimme, Raum) und verschiedene Formen (Pantomime, Sprechtheater, Maskenspiel, Tanztheater usw.) des Theaterspielens. Der Einführungskurs endet mit einer kleine Produktion (Werkstatteinblick für Interessierte oder Mitarbeit an der Grossen Bühne in einem klar abgesteckten Rahmen). Die erfolgreiche Absolvierung des Einführungskurses ist Voraussetzung für die Weiterarbeit in der Phase 2.

Phase 2: Produktion

In der zweiten Phase geht es darum, dass diejenigen Schülerinnen und Schüler, welche Gefallen am Theaterspielen gefunden haben, das im Einführungskurs Gelernte anwenden, konkretisieren und vertiefen sowie neue Erfahrungen sammeln können. (Bühnenangst muss überwunden, Publikumsreaktionen verarbeitet werden, Teamarbeit und Disziplin erweisen sich als unabdingbar usw.) Neben einem erweiterten Training der Grundlagen der Schauspielkunst wird daher eine Produktion erarbeitet. Damit den Bedürfnissen und Wünschen der Schülerinnen und Schüler möglichst entsprochen werden kann, stehen zwei Formen zur Verfügung: die Grosse Bühne und die Kleine Bühne.

Ziel der Grossen Bühne ist eine abendfüllende Produktion, die mehrmals gespielt wird, einen gewissen Qualitätsstandard erreicht, ein Publikum findet und den Beteiligten ermöglicht, ihre Spielfreude zu entwickeln und zu zeigen. Die Schülerinnen und Schüler beteiligen sich an Stückwahl, Inszenierungskonzept, Erarbeiten des Bühnenbildes, Spielen, Administration, Werbung usw.
Die Kleine Bühne verfolgt die gleichen Ziele, allerdings mit weniger Aufwand. So wird die Produktion nicht abendfüllend sein und vorzugsweise im Rahmen einer grösseren Veranstaltung gezeigt (Gymerfest, Weihnachtsfeier, Konzerte, Kulturwoche usw.).
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